Beste Business-Tools 2026
Kategorie 2: Marketing und Vertrieb
Die besten Tools: Einsatzgebiete, Nutzen, Kosten, Praxistipps
Mailerlite: Einfaches und günstiges E-Mail-Marketing

Mailerlite ist ein DSGVO-konformer E-Mail Marketing Versender mit allen wichtigen Funktionen – aber einfacher und günstiger als große Plattformen. Sie nutzen es, wenn Sie Newsletter versenden, Kontakte verwalten und einfache Automationen einrichten wollen, ohne sich in komplexe Tools einzuarbeiten. Für kleinere Unternehmen und Solopreneure, die mit E-Mail Marketing starten. Die Bedienung ist intuitiv, die Zustellraten sind gut. Ein Nachteil: Die Accountverwaltung ist auf Englisch. Dafür lässt sich das Werbelogo schon im günstigen "Growing Business" Tarif ausblenden.
Alternative zu: Brevo, MailChimp, ConvertKit
Mehr Infos/Kosten: Mailerlite Produktseite – Free-Version (1.000 Abonnenten), ab 10 USD/Monat
Mein Praxis-Tipp: Mailerlite hat das beste Preis-Leistungs-Verhältnis für kleine bis mittlere Listen. Die Oberfläche ist klar, kein Feature-Overload. Nachteil: Die Verwaltung ist auf Englisch. Für den Start mit E-Mail Marketing ideal – wenn Sie später komplexere Automationen brauchen, können Sie zu Brevo wechseln. Versendete Mails landen seltener im Spam als bei vielen anderen Anbietern
Brevo: E-Mail Marketing und Marketing-Automation für Fortgeschrittene

Brevo (früher Sendinblue) ist eine DSGVO-konforme E-Mail Marketing Plattform mit Automation-Funktionen. Sie nutzen es, wenn Sie systematisch E-Mail-Listen aufbauen und Newsletter versenden wollen. Wenn Sie automatisierte Kampagnen brauchen – etwa Welcome-Serien für neue Kontakte oder Follow-Ups nach Downloads. Besonders für Marketing-Verantwortliche relevant, die von manuellen E-Mails zu automatisierten Workflows wechseln wollen. Ein Unterschied zu vielen anderen: Der Preis richtet sich nach versendeten E-Mails pro Monat, nicht nach der Anzahl Ihrer Kontakte. Das ist vor allem bei großen Listen mit moderater Mailfrequenz günstiger.
Alternative zu: Mailerlite, HubSpot, ActiveCampaign
Mehr Infos/Kosten: Brevo Produktseite – Free-Version (300 Mails/Tag), ab 19 EUR/Monat
Mein Praxis-Tipp: Brevo ist mächtiger als Mailerlite, aber günstiger als HubSpot. Die API-Schnittstelle lässt sich gut in Websites integrieren – ich nutze sie z.B. für Thrive Architect. Der deutschsprachige Support ist ein Plus. Bei Kunden setze ich Brevo ein, wenn viele Automationen nötig sind – etwa für Lead-Nurturing-Strecken. Die Free-Version reicht zum Testen, für ernsthaftes Marketing brauchen Sie mindestens den Starter-Tarif.
Hubspot: Die eierlegende Marketing-Wollenmilchsau

Pipedrive ist ein CRM-System, das wie ein Kanban-Board aufgebaut ist und den Vertriebsprozess visuell darstellt. Sie nutzen es, wenn Sie Verkaufschancen nachverfolgen, Vertriebspipelines managen und den Überblick über Kundenbeziehungen behalten wollen. Die Balance zwischen genügend Features und einfacher Bedienung macht es für KMU passend – nicht zu simpel, nicht zu überladen. Mit Automationen und Schnittstellen wächst es mit Ihren Anforderungen. Das Reporting ist schlank gehalten, reicht aber für die wichtigsten Kennzahlen.
Alternative zu: HubSpot CRM, Salesforce, Bitrix24
Mehr Infos/Kosten: Pipedrive Produktseite – Ab 14 EUR/Nutzer/Monat
Mein Praxis-Tipp: Pipedrive ist mein Standard-CRM-Tipp für Mittelstand. Die Kanban-Ansicht ist intuitiv – auch Vertriebsteams ohne CRM-Erfahrung nutzen es. Während der Testphase bekommen Sie Dummy-Daten, so sehen Sie schnell wie es in der Praxis aussieht. Ein CRM bringt nur etwas, wenn der Vertrieb es auch verwendet – und Pipedrive wird tatsächlich genutzt, weil die Bedienung einfach ist. Für komplexe B2B-Prozesse mit langen Sales-Cycles eventuell zu einfach.
Pipedrive: CRM System für den Mittelstand

Pipedrive ist ein CRM-System, das wie ein Kanban-Board aufgebaut ist und den Vertriebsprozess visuell darstellt. Sie nutzen es, wenn Sie Verkaufschancen nachverfolgen, Vertriebspipelines managen und den Überblick über Kundenbeziehungen behalten wollen. Die Balance zwischen genügend Features und einfacher Bedienung macht es für KMU passend – nicht zu simpel, nicht zu überladen. Mit Automationen und Schnittstellen wächst es mit Ihren Anforderungen. Das Reporting ist schlank gehalten, reicht aber für die wichtigsten Kennzahlen.
Alternative zu: HubSpot CRM, Salesforce, Bitrix24
Mehr Infos/Kosten: Pipedrive Produktseite – Ab 14 EUR/Nutzer/Monat
Mein Praxis-Tipp: Pipedrive ist mein Standard-CRM-Tipp für Mittelstand. Die Kanban-Ansicht ist intuitiv – auch Vertriebsteams ohne CRM-Erfahrung nutzen es. Während der Testphase bekommen Sie Dummy-Daten, so sehen Sie schnell wie es in der Praxis aussieht. Ein CRM bringt nur etwas, wenn der Vertrieb es auch verwendet – und Pipedrive wird tatsächlich genutzt, weil die Bedienung einfach ist. Für komplexe B2B-Prozesse mit langen Sales-Cycles eventuell zu einfach.
Bitrix24: Schweizer Taschenmesser für Vertrieb und Marketing
Bitrix24 kombiniert Marketingfunktionen, CRM, Projektmanagement, Teamkollaboration und Dokumentenverwaltung in einer Plattform. Wenn Sie also möglichst wenig Einzel-Tools, wenn Sie also möglichst viele Funktionen unterSie nutzen es, wenn Sie nicht nur ein CRM brauchen, sondern auch interne Zusammenarbeit organisieren wollen – etwa Projekte planen, Aufgaben verteilen, im Team kommunizieren. Besonders interessant: Die Multikanal-Anbindung bringt Leads aus Website-Formularen, Social Media, E-Mail und Telefonie direkt ins CRM. Der komplette Vertriebsprozess von Leads über Angebote bis zu Rechnungen läuft in einem System. Externe Mitarbeiter und Freelancer lassen sich über ein Extranet einbinden. Die kostenlose Version ist unbegrenzt nutzbar – zeitlich und bei der Nutzer-Anzahl.
Alternative zu: HubSpot, Pipedrive (CRM), MeisterTask (Projekte), (teurer, komplexer), Microsoft 365 (weniger CRM)
Mehr Infos/Kosten: Bitrix24 Produktseite – Free-Version (unbegrenzte Nutzer), ab 49 EUR/Monat für 5 Nutzer
Mein Praxis-Tipp: Bitrix24 ist mit seiner einheitlichen Plattform eine Art Schweizer Taschenmesser – es kann viel und lohnt sich besonders dann, wenn Art und Umfang der Module zu den eigenen Anforderungen passen. besoddnersspnder, wenn man viele Funktionen in diesem Paket braucht und nutzt. Die Multikanal-Anbindung ist eine prima Sache, wenn Sie Leads aus verschiedenen Quellen zentral managen wollen. Ich kenne sowohl Freelancer wie auch KMU, die das positiv für sich geprüft haben und dann sehr gut mit Bitrix24 arbeiten können. In jedem Fall lohnt sich einen Test mit der kostenlosen Version, um den eigenen Bedarf mit diesem Tool abzugleichen.
NeuronWriter: Recherche und Schreiben mit SEO-Optmierung
NeuronWriter analysiert SEO-Aspekte Ihrer Texte, vergleicht mit Wettbewerbern und hilft mit KI-Funktionen beim Optimieren. Sie nutzen es, wenn Sie den Wettbewerbsstatus von Content- bzw. Themenvektoren erforschen und auf dieser Basis Inhalte wie Websitetexte oder Blogbeiträge optimieren wollen. Neuronwriter zeigt, welche Keywords von anderen wie aufgegriffen werden und wo bei Ihren Inhalten Verbesserungspotenziale liegen. Für Marketing-Verantwortliche, die SEO ernst nehmen, aber keine SEO-Experten sind, ist es ein hilfreiches Tool. Sie schulen damit Ihren Blick, um relevante Inhalte für ihre Zielgruppen zu schreiben, die gleichzeitig Google gefallen.
Alternative zu: Surfer SEO, Clearscope, Frase
Mehr Infos/Kosten: NeuronWriter Produktseite – Ab 23 EUR/Monat, oft Lifetime-Deals verfügbar
Mein Praxis-Tipp: NeuronWriter hat mir bei mehreren Kunden geholfen, Rankings deutlich zu verbessern. Die KI-Unterstützung ist hilfreich, aber verlassen Sie sich nicht blind darauf. Ihre Expertise und Ihre Zielgruppe bleiben entscheidend. Ich rate ihnen natürlich auch von reinem "SEO-Schreiben nach Checkliste" ab. Die NeuronWriter "SEO Ampeln" beim Schreiben von Inhalten sind insofern eher Spielerei. Nutzen Sie das Tool für die technische Optimierung, aber schreiben Sie für Menschen. Achten Sie auf Lifetime-Deals (häufig auf AppSumo) – das spart langfristig viel Geld.
LinkedIn: Mit Premium erweiterte Funktionen für B2B-Networking

Als führendes B2B-Social Network wird die Flut von Inhalten auf LinkedIn immer stärker. Wer hier durchdringen will, braucht ein klares Profil, wirklich relevante Inhalte, effiziente Workflows und langen Atem. Schon mit der kostenlosen Version können Sie Linkedin gut nutzen. LinkedIn Premium bietet erweiterte Nachrichten- und Suchfunktionen für berufliches Networking und Vertrieb. Wenn Sie gezielt nach Entscheidern suchen, mehr InMails versenden, sehen wollen wer Ihr Profil besucht hat, kann die Bezahlvariante Sinn machen. Für aktive B2B-Akquise, Recruiting oder andere Schwerpunkte gibt es verschiedene Premium-Varianten (Career, Business, Sales Navigator).
Alternative zu: Xing Premium (DACH-Raum), Linkedin Sales Navigator (teurer, mehr Features)
Mehr Infos/Kosten: LinkedIn Premium Produktseite – Ab 30 EUR/Monat je nach Tarif
Mein Praxis-Tipp: LinkedIn Premium lohnt sich nicht für jeden. Die Basis-Version von LinkedIn reicht für Content-Marketing und normales Networking. Premium macht Sinn, wenn Sie über dieses Netzwerk regelmäßig und aktiv ihre Kontaktbasis verbreitern möchten. Der Sales Navigator (ab 80 EUR/Monat) ist noch mächtiger, aber nur für Vertriebsteams mit klarer LinkedIn-Strategie sinnvoll. Und wie immer bei Social Media gilt: Registrieren ist einfach, aber regelmäßig relevante Inhalte zu posten, kostet Zeit. Testen Sie die Premium-Varianten erst für einen Monat (kostenlos), bevor Sie länger buchen.
